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AUF DEN SPUREN (H1)

Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (H2)

Die Helden machen sich auf die Suche nach einem mysteriösen Seeungeheuer, das für zahlreiche Schiffswracks verantwortlich sein soll. Es stellt sich heraus, dass das Seeungeheuer die “Nautilus” ist, das U-Boot des geheimnisvollen Kapitäns Nemo. Dieser entpuppt sich als ebenso hochintelligente wie zwielichtige Gestalt, deren wahre Motivation sich erst Stück für Stück herausschält. (Kurztext / Introtext)

Es war im Jahre 1866, als die ersten Gerüchte auftauchten. Ein merkwürdiges Objekt, ein Körper von riesigen Ausmaßen, war kurz hintereinander von mehreren Schiffen gesichtet worden. Die Beschreibungen der Seeleute stimmten verblüffend genau überein: Das Monstrum sollte angeblich extrem lang sein, sich außerordentlich schnell und gewandt fortbewegen. Es konnte Wasserstrahlen mindestens einhundertfünfundfünfzig Fuß hoch in die Luft schleudern. Und was die Sache noch rätselhafter machte:

Zuweilen ging von dem Objekt phosphoreszierendes Licht aus. (H3)

Im Nu verbreiteten sich die Sensationsmeldungen von Kontinent zu Kontinent. Folgende Personengruppen waren beunruhigt:

  • Kaufleute
  • Reeder
  • Kapitäne der Handelsflotten
  • Offiziere der Kriegsmarinen
  • Staatsmänner


Und wo immer man auftauchte – ob in Kaffeehäusern, im Theater oder bei einer privaten Einladung –, überall gab es nur ein Thema: das Meeresmonster. Die Zeitungen waren voll von Spekulationen. Zeichnungen von gigantischen Untieren und unheimlichen Wesen wurden abgedruckt. Und selbst in gelehrten Gesellschaften und wissenschaftlichen Journalen diskutierte man sich die Köpfe heiß.

„So ging das einige Monate. Alles war möglich, nichts war bewiesen. Das Thema war vorwärts und rückwärts durchgehechelt und es schien alles gesagt. Die Menschen brauchten neue Sensationen …“ (Zitat)

Dann aber, man schrieb den 5. März 1867, wurde das Thema schlagartig wieder aktuell: Im Morgengrauen, fern von Festland oder Inseln, rammte die Moravian bei klarem Wetter ein unsichtbares Objekt (Link) Ein fürchterlicher Stoß hatte das Passagierschi_ durchgeschüttelt. Ein Teil des Kiels war zu Bruch gegangen. Der Ozean war auf drei Kabellängen gewaltig aufgewühlt … ein Rätsel!

Nur drei Wochen später das nächste Unglück. (H3)

Die Scotia, eines der modernsten Schiffe der berühmten englischen Cunard Line, wurde bei ruhiger See und günstigem Wind von einem Stoß unter Wasser erschüttert. Gleich darauf die Schreckensmeldung aus den Tiefen des Rumpfes: zwei Meter breites Leck am Kiel, das vier Zentimeter starke Eisenblech sauber durchschnitten! Zwar entging die Scotia dank ihrer modernen Mehrkammerkonstruktion einer Katastrophe und konnte die Fahrt mit halber Kraft fortsetzen.

Warum diese Eile? Weshalb sollte ich mich umgehend auf der Abraham Lincoln einfinden?

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